Stadt und Land wollen Mieterschutz stärken und Problemhäuser gezielt bekämpfen
Schrottimmobilien dürfen keinen Platz in Mönchengladbach haben. Gebäude, die verfallen, bewusst vernachlässigt werden oder als Geschäftsmodell auf Kosten von Mietern dienen, sind nicht hinnehmbar.
Deshalb geht die CDU Mönchengladbach jetzt konsequent dagegen vor. Auf Landes- wie auch auf kommunaler Ebene bringt die CDU konkrete Maßnahmen auf den Weg, um Missstände nicht nur zu benennen, sondern endlich wirksam zu beseitigen.
Ein zentraler Baustein ist dabei ein stärkerer Schutz für Mieter. Mit dem Fairen-Wohnen-Gesetz wird auf Landesebene dafür gesorgt, dass Menschen nicht länger in unzumutbaren Verhältnissen leben müssen und schwarze Schafe unter den Eigentümern klar in die Verantwortung genommen werden.
Der Antrag im Rat verfolgt das Ziel die Wohnungsaufsicht zu stärken und mit einer Taskforce konsequent gegen Problemimmobilien vorzugehen.
Gleichzeitig soll auch gegen andere Formen von Schrottimmobilien entschieden vorgegangen werden – egal ob leerstehende Problemhäuser, verwahrloste Gebäude oder Objekte, die ganze Straßenzüge herunterziehen. Hier braucht es klare Regeln, konsequente Kontrollen und notfalls auch spürbare Sanktionen. Dazu sind Instrumente wie Sanierungssatzungen hilfreich.
Das Ziel ist für die Landtagsabgeordnete Vanessa Odermatt klar: sichere, lebenswerte Wohnverhältnisse und intakte Stadtquartiere – für alle.










