CDA Mönchengladbach betont zum 1. Mai die Bedeutung von Arbeit, Mitbestimmung und Vertrauen
Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Mönchengladbach betont anlässlich des 1. Mai die Bedeutung sozialer Sicherheit als zentrale Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts und wirtschaftlichen Wandels.
„Soziale Sicherheit ist das Fundament unseres Zusammenlebens und zentraler Bestandteil eines umfassenden Sicherheitsverständnisses. Unsere Gesellschaft braucht den Dreiklang aus äußerer, innerer und sozialer Sicherheit“, sagt der CDA-Kreisvorsitzende Bernhard Stein. Wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Wandel erfordern Vertrauen in Veränderung. „Dieses Vertrauen entsteht nur, wenn Sicherheit im Wandel gewährleistet ist“, betont Bernhard Stein, der seit November auch als Bürgermeister der Stadt Mönchengladbach fungiert.
Der 1. Mai erinnere daran, dass soziale Sicherheit, gute Arbeit und Mitbestimmung keine Selbstverständlichkeit seien, sondern Ergebnis langjähriger gesellschaftlicher und politischer Auseinandersetzungen. Gerade deshalb setzt die CDA auf die Einbindung der Sozialpartner in den aktuellen Reformprozess. „Dauerhafte Lösungen entstehen im Dialog, sie müssen auf breite gesellschaftliche Akzeptanz stoßen“, unterstreicht Bernhard Stein. Die CDA Mönchengladbach warnt vor einseitigen oder technokratischen Ansätzen, die Vertrauen in politische Entscheidungen schwächen.
Beim Familienfest des DGB auf dem Rheydter Markt ist die CDA mit einem eigenen Infostand präsent gewesen. Auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings und die Landtagsabgeordneten Vanessa Odermatt und Jochen Klenner nutzten die Gelegenheit mit den Teilnehmern und Besuchern ins Gespräch zu kommen.












