Zu Besuch am Firmensitz

Das Mönchengladbacher Textiltraditionsunternehmen „van Laack“ stellt sich mit neuen Produkten und bewährten Marken für die Zukunft auf. Bei einem Besuch am Firmensitz im Nordpark informierten mein Abgeordnetenkollege Jochen Klenner und ich uns über die aktuelle Lage und die künftigen Pläne.

Die hochwertigen Hemden und Blusen und Anzüge sind weltweit gefragt und geschätzt und werden nicht nur an dem Markenzeichen der Drei-Loch-Knöpfe erkannt. Schon seit 70 Jahren hat „van Laack“ – 1881 in Berlin gegründet - seinen Sitz in Mönchengladbach. Zum 125-jährigen Bestehen im Jahr 2006 wurde die neue Zentrale im Nordpark eröffnet.

Seit 20 Jahren ist der Textilunternehmer Christian von Daniels Eigentümer – sein Sohn Maximilian arbeitet mittlerweile ebenfalls in der Geschäftsleitung. Er zeigte den politischen Gästen gemeinsam mit Geschäftsführer Maximilian von Kempis die verschiedenen Bereiche der Hauptverwaltung und des Logistikzentrums. Während die Designer an den Kollektionen der nächsten Saison arbeiten, werden im Lager die aktuellen Produkte in die Geschäfte oder auch direkt an die Kunden der Online-Shops geschickt. Eine Näherei kann kleinere Arbeiten direkt erledigen. Die Stoffe aus Italien oder der Schweiz werden in Werken in Vietnam und in Marokko weiterverarbeitet. Hier achtet „van Laack“ auf entsprechende Qualität und gute Arbeitsbedingungen. Werksleiter in Nordafrika sei zum Beispiel ein Marokkaner, der an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach sein Studium absolviert hat. Prominenter Partner ist der Deutsche Fußball Bund, der seine Nationalmannschaften bei offiziellen Auftritten mit den Anzügen aus Mönchengladbach ausstattet.

Während der Corona-Pandemie hatte van Laack auch im medizinischen Bereich Produkte entwickelt. Ein neues Geschäftsfeld wird nun auch medizinische Bekleidung, die gleichzeitig eine hohe Qualität und Komfort aber auch die entsprechenden Anforderungen an diese Berufskleidung erfüllt. Das Interesse der Ärzte sei sehr hoch an diesen innovativen Modellen.

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Wickrather Schützengesellschaft erhält Mittel aus Bezirkshaushalt , um die Toilettenanlagen für die Öffentlichkeit wieder nutzbar zu machen Die Wickrather Schützengesellschaft möchte die Toilettenanlage auf dem Marktplatz in Eigenregie sanieren und wieder für die Öffentlichkeit nutzbar machen. Für dieses Engagement gibt es nun Unterstützung aus dem Bezirkshaushalt. Ich freue mich, dass wir als CDU die notwendigen Haushaltsmittel bereitstellen konnten und damit einen Beitrag leisten, damit die Schützengesellschaft dieses Projekt verwirklichen kann. Eine funktionierende Toilettenanlage ist gerade bei Veranstaltungen, Festen und für die vielen Besucherinnen und Besucher des Marktplatzes ein wichtiger Baustein für einen attraktiven und lebendigen Ortskern. Vielen Dank an die Wickrather Schützengesellschaft für ihren Einsatz.
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